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Phase 1:
die Erregungsphase. Die kleinen Schamlippen
schwellen an, erröten dabei zart. Gleichzeitig vergrößert
sich die Klitoris.
Der Check: Wer sich bereits jetzt nicht sicher ist, ob
alles mit rechten Dingen zugeht, der muss nachschauen.
Einen Grund, um zwischen ihren Beinen zu verschwinden,
werden Sie schon finden.
Phase 2:
Atemgeschwindigkeit, Pulsfrequenz und Blutdruck
nehmen in der Plateauphase zu, die Rücksicht auf
Nachbarn ab. Sie ist nicht mehr kopfgesteuert.
Der Check: ziemlich schwierig. Es sei denn, Sie wissen,
wie man eine Blutdruckmanschette ins Liebesspiel
integriert.
Phase 3:
Jetzt geht’s los. Das vordere Drittel der
Vagina verengt sich und umklammert den Penis. Beginnt
diese orgiastische Manschette zu zucken – meist
sind’s drei bis zwölf Kontraktionen im Sekundentakt
– ist Ihre Liebste definitiv auf dem Höhepunkt. Der
Puls rast (110 bis 180), bis zu 40-mal in der Minute
muss sie nach Luft schnappen.
Der Check: Achten Sie nur auf die orgiastische
Manschette in der Vagina, vor allem auf Dauer, Rhythmus
und Intensität. Der Rest des Hin- und Hergehampels
kann getürkt sein.
Phase 4:
In der Rückbildungsphase lässt die
Muskelspannung nach, Schatzi schwitzt noch, allmählich
verschwindet der Sex-Flush. Und an die Stelle der Gier
tritt dann der Wunsch nach Zärtlichkeit.
Der Check: Schlagen Sie direkt nach dem Sex vor, einen
Horrorfilm anzuschauen. Sagt sie ja, war alles nur
gemogelt. Übrigens: Intensiver als beim Rein-Raus
kommt sie durch sanfte Streicheleinen an der Klitoris.
Nicht selten erlebt sie dann mehrere Orgasmen
hintereinander. Und die sind alle echt.
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