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Richtige Lagerung:
Die Frage ist nicht, ob Sie Links- oder Rechtsträger
sind, sondern ob das beste Stück im Slip nach oben
getragen wird.
Etwa jeder Dritte drückt den Penis nach unten. Ein
fataler Fehler, denn in zwei von drei Fällen zeigt
dann früher oder später auch die Erektion nach unten.
Das liegt daran, dass die sogenannten
"Suspensoriumsbänder", die den Penis am
Schambein festhalten, überdehnt werden.
Muskeltrainging:
Wer täglich morgens, mittags und abends zehn Mal die
Pobacken fest zusammenkneift und den Beckenbodenmuskel
trainiert, wird bei regelmäßigem Training mit einem härteren
Phalus belohnt.
Die Kontraktionen auf bis zu 100 am Tag steigern. Tipp:
Die Übungen lassen sich ganz nebenbei machen, z. B. in
der U-Bahn oder beim Warten auf den Bus.
Handtuchtrick:
Bei dieser Übung werden ebenfalls die
Beckenbodenmuskeln trainiert: Ein Handtuch über den
auf Halbmast stehenden "Rüssel" werfen und
dann wie ein Elefant mit dem Handtuch winken.
Das Handtuch lässt sich durch Anspannen der Pobacken
auf und ab bewegen. Geübte legen sogar ein feuchtes
Tuch über ihr bestes Stück.
Der Sextrick:
Damit der kleine Freund fit bleibt, muss er regelmäßig
durchblutet werden. Und das geschieht am besten mit
Sex. Wenn ER durchhängt, wird er von weniger als einem
Tausendstel des gesamten Blutflusses im Körper
versorgt. Ist der Penis in Aktion, wird ordentlich Blut
(und damit auch Sauerstoff) in die Schwellkörper
gepumpt.
Die US-Forscher Masters und Johnson fanden heraus:
"Wenn der Mann in jungen Jahren zu häufiger
sexueller Betätigung angeregt wird und diese Aktivitäten
während der Lebensjahre 31 und 40 weiterführt, wird
er in seiner späteren Lebensphase eine weiterhin
aufrecht erhaltende Sexualität erfahren."
Potenzfutter:
Alle Nahrungsmittel, in denen die Vitamine A, C und E
sowie das Spurenelement Selen stecken, sind wahres
Potenzfutter.
Wer jede Menge Obst und Gemüse knabbert, reinigt seine
Arterien. Auch Fisch mit den darin enthaltenen
Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel. Die
Durchblutung wird verbessert - auch die Ihres dritten
Standbeins.
Verzögerungs-Taktik:
Eine Übung, die zwar schwer fällt, aber garantiert
Erfolg verspricht: Ziehen Sie sich beim Sex zurück und
atmen Sie tief durch - und zwar immer dann, wenn Sie
merken, dass der Saft sich langsam in Bewegung setzt.
So können Sie die Dauer des Liebesspiels besser
kontrollieren und trainieren nebenbei noch Ihr Stehvermögen.
Druckstelle:
Unter Druck funktioniert das beste Stück nicht mehr -
eine Tatsache, die Sie sich zunutze machen sollten.
Immer dann, wenn es heikel wird, drücken Sie Ihren
kleinen Freund mit Daumen und Zeigefinger direkt am
Eichelansatz, dort wo das Frenulum (Penisbändchen)
sitzt.
So stark, dass der Druck deutlich spürbar ist, aber es
noch nicht weh tut. Dort soll der
"Abbruch-Knopf" für bevorstehende Samenergüsse
liegen.
Potent im Schlaf:
Wer zu wenig schläft, hängt auch beim Sex durch.
Nicht umsonst heißt es im Volksmund: "Nur wer
sonst nichts tut, ist in der Liebe gut." Sieben
Stunden sind Minimum.
Hand anlegen:
Wenn Ihnen für regelmäßigen Sex-Spaß die Frau
fehlt, legen Sie selbst Hand an. Wer häufig mal
zupackt und schüttelt, steht in heißen Situationen
weniger unter dem Druck, der sich unterhalb der Gürtellinie
aufbaut.
Sie haben es sicher selbst schon erlebt: Wenn Sie in
einer Nacht zum zweiten Mal in den Lustring steigen, können
Sie viel länger.
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